Mit Ostersträußen und Gestecken können Sie sich den Frühling ins Haus holen und sich langsam auf die Feiertage einstimmen. In der freien Natur sind zu dieser Jahreszeit noch wenige Blumen zu finden. Eine gute Alternative bieten früh blühende Gehölze wie Forsythien, Weiden und ähnliches. Die schönsten Zweige können Sie zu einem dekorativen Osterstrauß zusammenbinden. Noch geschlossene Blütenknospen reifen bei Zimmertemperatur nach und kommen nach wenigen Tagen zur Blüte. Der Strauß kann mit einigen Ästen der Korkenzieherhasel aufgelockert werden. Ihre stabilen Äste eignen sich hervorragend um kleine österliche Dekoteile, beispielsweise Ostereier, Filzhühner, Holzhäschen und ähnliches, daran zu befestigen.

Gesteck aus Gänseeierschalen

Ausgeblasene und halbierte Gänseeierschalen bilden die Basis für eine witzige Dekorationsidee. Die Gänseeier sollten so halbiert werden, dass grob gezackte Bruchkanten entstehen. Entweder sie schlagen die Eier an einer Kante auf, oder nutzen ein Mini-Tool mit Trennscheibenaufsatz um das Ei zu teilen. Die halbierten Eierschalen werden in einen kleinen mit Heu oder Moos befüllten Weidenkorb gebettet und mit Mini-Tulpen aus der Gärtnerei bepflanzt.

Ostergesteck mit Eierkerze

Ein edles Ostergesteck können Sie mit Hilfe eines ausgeblasenen Straußeneis herstellen. Trennen Sie das obere Drittel der Eierschale mit der Trennscheibe eines Mini-Tools ab. Die Öffnung sollte so groß sein, dass ein Teelicht hineinpasst. Eine gezackte Öffnung wirkt besonders reizvoll und verleiht der Kreation das eiertypische Aussehen. Mit einen Diamantfräser können Sie verschiedene Muster oder Löcher in die Eierschale schleifen, welche später durch das Teelicht effektvoll beleuchtet werden. Die Unterlage bildet ein kleiner Styroporring, der ganz nach Geschmack mit Heu, Moss, Birkenreisig und ähnlichen Naturmaterial verkleidet wird. Das Straußenei wird in die Kranzöffnung eingepasst und mit Heißkleber fixiert.