Ein selbstgemachtes Osternest eignet sich hervorragend zur österlichen Tischdekoration. Die Verwendung von natürlichen Materialien spart Geld und ergibt ein schönes harmonisches Ergebnis. Alles was Sie für die Herstellung benötigen, können Sie bei einem Spaziergang in der Natur sammeln. Die Grundlage für das Osternest bildet ein selbst gebundener Kranz. Als Kranzunterlage dient ein Styroporring oder ein fertiger Stroh-Römer aus dem Bastelgeschäft, den Sie ganz nach Belieben mit frisch aussehendem Heu umwickeln können.

Das Aufbinden von Birkenreisig und kleinen Ästen von rotem Hartriegel ergibt einen reizvollen Kontrast mit der Heunterlage. Mit der Verwendung von großen sauberen Stücken Moos können Sie dem Osternest ein frisches frühlingshaftes Aussehen verleihen. Durch das Einkleben eines Bodens aus Pappe wird aus dem Kranz ein Osternest, dass beispielsweise mit Stroh, Heu oder Moosstücken ausgekleidet werden kann.

Dekoration für das Osternest

Bei der Osternest-Dekoration sind selbstgemachte Ostereier natürlich die erste Wahl. Mit Naturfarben gefärbte Eier passen hervorragend zu dem Nest aus Naturmaterialien. Einen schönen Effekt können Sie mit der Verwendung von kleinen Kantenhockern erzielen, die auf dem Rand des Osternests mit Heißkleber befestigt werden. Zur Auflockerung eignet sich die Verwendung von kleinen Ästen aus Korkenzieherhasel, die Sie locker über das Nest legen und am Rand befestigen können. Wenn Sie über keine Ostereier verfügen, können Sie das Nest mit jahreszeittypischen Figuren, beispielsweise Hasen, Hühner oder Schäfchen bestücken.

Im Bastelgeschäft erhalten Sie verschiedene kleine Streuteile mit österlich-frühlingshaften Motiven. Diese eignen sich wunderbar um unschöne Stellen zu kaschieren und kleine Unebenheiten auszugleichen. Sie geben dem Osternest den letzten Schliff.